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Samstag, 24.02.2018

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Schocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am BahnübergangSchocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig 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16.10.2017 | 14:00 Uhr | ID: 10057

Ort: NDS / Emsbüren / LK Emsland

Schocken für die Sicherheit: Präventionsbeamte informieren mit einem völlig zerstörten Auto zum richtigen Verhalten am Bahnübergang

Beamte der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim und der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim haben sich mit einem völlig zerstörten PKW, der so nach einem Bahnunfall aussah an den Bahnübergang Emsbüren, OT Leschede gestellt. Es soll auf die dramatischen Folgen von Leichtsinn und Unachtsamkeit am Bahnübergang aufmerksam gemacht werden. In den vergangenen Monaten kam es an diesem Bahnübergang immer wieder zu gefährlichen Situationen. Fußgänger und Verkehrsteilnehmer überquerten den Bahnübergang trotz geschlossener bzw. sich senkender Schranken. Verkehrsteilnehmer ignorieren zum Teil die Rotausleuchtung der Lichtzeichenanlage und überqueren, trotz sich senkender Schrankenbäume, den Bahnübergang mit ihrem Fahrzeug. Fußgänger sollen verbotenerweise unter den bereits geschlossenen Schranken durchschlüpfen, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Das Überqueren der Hauptgleise der Bahnstrecke Rheine-Emden bei geschlossenen Schranken ist lebensgefährlich! Durch solch leichtsinniges Verhalten kommt es an den bundesweit über 17.000 Bahnübergängen der Deutschen Bahn immer wieder zu schweren Unfällen. Mehr als 95 Prozent dieser Kollisionen hätten durch das richtige Verhalten der Straßenverkehrsteilnehmer verhindert werden können. Mit einem in Deutschland bislang einmaligen Präventionsmodul setzen die Partner der Kampagne "sicher drüber" daher bewusst auch auf den Schockeffekt. Ein völlig zerstörtes Auto wird bei Vor-Ort-Terminen in ganz Deutschland auf die dramatischen Folgen von Leichtsinn und Unachtsamkeit am Bahnübergang aufmerksam machen. Am Montagnachmittag stehen die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim und der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim mit diesem Unfallauto an dem Bahnübergang der L58 (Emstraße / Bahnhofsstraße) um zum richtigen Verhalten am Bahnübergang zu informieren. 



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