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Unbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindernUnbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindernUnbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindernUnbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindernUnbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindernUnbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindern

29.12.2017 | 01:15 Uhr | ID: 10363

Ort: NDS / Rhede / LK Emsland

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Unbekannte werfen Feuerwerkskörper von Brücke vor fahrende Autos auf die Autobahn - Fahrzeuge können nur durch Vollbremsung und Ausweichen Schäden verhindern

Meldung der Polizei: Gefährlicher Böllerwurf auf der A 31
Am frühen Freitagmorgen, um 01:15 Uhr, kam es zu einem gefährlichen Vorfall in Höhe der Gemeinde Rhede auf der Autobahn A31 in Richtung Emden. Von einer Radfahrer-und Fußgängerbrücke (Verlängerung der Zollstraße, ca. 250 Meter vor der Anschlussstelle Rhede) warfen bislang unbekannte Täter Feuerwerkskörper auf fahrende Fahrzeuge auf der Autobahn. Ein 41-jähriger Meppener musste mit seinem Auto auf regennasser Fahrbahn eine Vollbremsung hinlegen, um nicht von den Böllern getroffen zu werden. Durch glückliche Umstände behielt er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Ein weiterer bislang unbekannter Autofahrer musste laut dem Geschädigten ebenfalls bremsen und ausweichen. Bei dem zweiten Pkw soll es sich um einen silberfarbenen Bulli oder Transporter gehandelt haben. Die Polizei hat ihre Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen. Der zweite bislang unbekannte Fahrer und Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Autobahnpolizei Lingen unter der Rufnummer (0591) 87715 in Verbindung zu setzen.



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