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Feuerwehrtaucher verunfallt bei Tauchübung in 8,5 Metern Tiefe - Mann wird von Kollegen ans Ufer gerettet und unter Reanimationbedingungen ins Krankenhaus gefahren - 39-jähriger verstirbt 5 Tage später im Krankenhaus

19.10.2012 | 11:00 Uhr | ID: 3848

Ort: NDS / Speicherbecken bei Lingen / LK Emsland

Tödlicher Tauchunfall

Feuerwehrtaucher verunfallt bei Tauchübung in 8,5 Metern Tiefe - Mann wird von Kollegen ans Ufer gerettet und unter Reanimationbedingungen ins Krankenhaus gefahren - 39-jähriger verstirbt 5 Tage später im Krankenhaus

Mitteilung der Polizei (25.10.2012): 39-jähriger Feuerwehrmann verstorben
Der 39-jährige Feuerwehrmann, der nach einem Taucherunfall am Freitag der letzten Woche im Speicherbecken inGeeste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, ist in der Uniklinik in Münster verstorben. Der Mann erlag im Laufe des Dienstags seinen schweren Verletzungen. Wie bereits gemeldet, war bei einem Tauchgang im Speicherbecken Geeste amFreitagvormittag ist ein 39-jähriger Feuerwehrmann aus Twist verunglückt. Der 39-Jährige hatte mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Meppen am Speicherbecken geübt. Gegen 11.00 Uhr war der 39-Jährige an einer Sicherungsleine etwa auf acht Meter Tiefe getaucht und hatte in regelmäßigen Abständen vereinbarungsgemäß die Leine gezogen. Als diese Zeichen plötzlich ausblieben, ging ein anderer Taucher in das Wasser und fand den Feuerwehrmann reglos am Boden des Speicherbeckens. Der Mann wurde an Land gebracht und dort sofort reanimiert. Der 39-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Ergebnisse einer durchgeführten Obduktion der Leichestehen noch aus. Die Ermittlungen der Polizei in Meppen dauern derzeit noch an. Das eingesetzte Tauchgerät des 39-Jährigen wird derzeit von einem Gutachter untersucht. Ergebnisse dieser Untersuchung liegen derzeit noch nicht vor.
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Mitteilung der Polizei (19.10.2012):
Bei einem Tauchgang im Speicherbecken Geeste am Freitagvormittag ist ein 39-jähriger Feuerwehrmann aus Twist verunglückt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei hatte der Feuerwehrmann mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Meppen am Speicherbecken geübt. Gegen 11.00 Uhr war der 39-Jährige an einer Sicherungsleine etwa auf acht Meter Tiefe getaucht und hatte in regelmäßigen Abständen vereinbarungsgemäß die Leine gezogen. Als diese Zeichen plötzlich ausblieben, ging ein anderer Taucher in das Wasser und fand den Feuerwehrmann reglos am Boden des Speicherbeckens. Der Mann wurde an Land gebracht und dort sofort reanimiert. Der 39-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Nach Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. 
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