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Sonntag, 23.07.2017

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30.07.2014 | 08:00 Uhr | ID: 5773

Ort: NDS / B214 bei Gehrde / LK Osnabrück

"Ich fragte mich, ob es das nun gewesen ist"

Für die Feuerwehren nicht alltäglich - Unfallopfer bedankt sich bei seinen Rettern - Feuerwehren konnten unter LKW eingeklemmten Gert Hustede befreien

Zwei Wochen ist es her, als Gert Hustede dachte, dass es für ihn nun zu Ende gehen würde. "Ich fragte mich, ob es das nun gewesen ist", sagte er uns im Interview. Das Zusammenspiel von Glück, Schutzengel und eine hervorragende Arbeit der Feuerwehren ist der Grund dafür, dass er heute darüber reden und er sich bei seinen Rettern bedanken kann. Nicht alltäglich, wie uns die Männer der Feuerwehren berichten. Für Gert Hustede eine Selbstverständlichkeit, sich bei seinen Lebensrettern zu bedanken.
Am 15. Juli war er mit seinem LKW mit Anhänger auf der B214 im Bereich Gehrde unterwegs, als ihm auf seiner Fahrbahn ein PKW entgegen kam. Wie er uns schilderte, hupte er noch, aber der PKW kam immer weiter auf ihn zu. Sein Ausweichmanöver mit dem Gespann brachte es in Schleudern. Der PKW krachte frontal in die Fahrerseite des LKW. Während die PKW Insassen schwer verletzt alleine aus dem Wagen klettern konnten, wurde Gert Hustede unter seinem, im Graben liegenden LKW eingeklemmt. Wie er schilderte, schauten nur noch Kopf und eine Hand heraus. Die Feuerwehren aus Gehrde und Bersenbrück leisteten über eine Stunde lang und in großer Hitze professionelle Arbeit, um ihn zu befreien. Stück für Stück wurden Teile vom LKW abgetrennt und andere gesichert. Wenn die Schmerzen des Unfallopfers zu groß wurden, musste an anderer Stelle wieder neu angesetzt werden. Sämtliches technisches Gerät der Wehren kam zum Einsatz, wie uns der Einsatzleiter Jens Waßmund erläuterte. Dabei hätte seine Feuerwehr nicht mal schweres Gerät wie Schere und Spreizer, wenn es nach dem Willen der Samtgemeinde ginge. Diese Mittel seien für seine Feuerwehr nicht vorgesehen. Aus Spendengelder hat sich die Feuerwehr diese lebensrettende, technische Hilfe angeschafft, als vor 4 Jahren bei einem Unfall 3 Menschen starben, die im Fahrzeug eingeklemmt waren. Damals mussten diese Geräte aus Bersenbrück herangefahren werden. 14.000 Euro wurden vor wenigen Jahren dafür gesammelt. Wie oft bei solchen Unfällen zählt jede Sekunde. Für Gert Hustede ein Glück, denn so konnte schon nach wenigen Minuten mit seiner Rettung begonnen werden. 
Was ihn allerdings schockierte und die Feuerwehr wütend machte, waren die Gaffer am Unfallort, die nicht nah genug am Geschehen sein konnten. Mit Handys wurden Fotos gemacht. Trotz mehrmaliger Aufforderung wegzugehen und die Rettungsarbeiten nicht zu behindern, wollten einige den Einsatzort nicht verlassen. Es mussten Platzverweise ausgesprochen und ein Mann sogar von der Polizei vom Unfallort herausgedrängt werden. Neugierde sei ja verständlich, aber wenn es soweit geht, dass die Rettungsmannschaften behindert werden, sei die Grenze weit überschritten. 
Gert Hustede geht es heute zwar schon recht gut, aber die Schmerzen sind immer noch da. Viele Prellungen und Platzwunden beeinträchtigen ihn noch sehr. Er hofft, dass seine Genesung weiter gute Fortschritte machen wird, sodass er bald wieder auf seinen LKW sitzen kann. 



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