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Samstag, 20.01.2018

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Von der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnenVon der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - 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Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnen

15.12.2015 | 06:00 Uhr | ID: 7459

Ort: NDS / Osnabrück

Von der Ruine zum Industriedenkmal: Förderverein setzt sich für die Erhaltung des Wasserhaltungsgebäudes am Stüveschacht ein - Erste Sicherungsarbeiten in luftiger Höhe haben begonnen

Das letzte Gebäude der Bergbaugeschichte am Piesberg soll nun als Industriedenkmal hergerichtet werden. Das Ehrgeizige Projekt des privaten Fördervereins soll bis zu einer Million Euro kosten. Die Geldgeber sind aber bisher noch rar. Die Initiative um Franz Heidemann möchte das alte Gebäude zuerst soweit absichern, dass es gefahrlos betreten werden kann. Bisher steht rund um das etwa 18 Meter hohe Gebäude ein Stacheldrahtzaun. "Betreten verboten!", aus gutem Grund. Lose Steine der Gemäuer fallen herunter und stellen eine Gefahr für Besucher und Neugierige dar. Bis zu 30 Kg schwere Brocken fallen herunter. Im ersten Schritt wurde nun die Krone des Gemäuers gesichert. Möglicherweise könnte bald schon ein Gerüst für weitere Arbeiten angebracht werden. Vision der engagierten Vereinsmitglieder ist der Ausbau des historischen Gebäudes zu einem weiteren Teil des Industriemuseums. Möglicherweise könnte sogar der Stüvestollen an den Hasestollen wieder angeschlossen werden. Jedoch trennen diesen Gedanken mehr als ein Kilometer Stollen der möglicherweise verschüttet oder vollgelaufen sein könnte. Bis 1898 wurde im Piesberg hochwertige Kohle abgebaut. Doch es gab immer schwierigere Probleme das Grubenwasser abzupumpen. Immer mehr Pumpenanlagen wurden nötig um immense Wassermassen aus den Stollensystemen fördern zu können. Das große Wasserhaltungsgebäude am Stüveschacht spielte dabei eine wichtige Rolle. Der erste Schritt zu einem großen Ziel ist nun getan.
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http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/471782/stuveschacht-in-osnabruck-soll-gerettet-werden
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https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Piesberg
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