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01.01.2017 | 12:20 Uhr | ID: 8941

Ort: NRW / Münster

Großbrand auf dem Gelände der "Westfälischen Reit- und Fahrschule" - Anwohner meldete das Feuer, zufällig überfliegender Rettungshubschrauber kann erste Lage geben - mehrere Löschzüge im Einsatz

Presseinformation der Feuerwehr Münster
Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes in Münster-Sudmühle
Am Sonntag, den 01.01.17 kam es in den Mittagstunden an der Westfälischen Reit- und Fahrschule zu einem Vollbrand eines landwirtschaftlich genutzten Gebäudes. Die Aus­breitung des Brandes auf direkt angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Per­sonen und Tiere wurden nicht verletzt. Gegen 12:20 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr Münster mehrere Notrufe über einen Großbrand an der Westfälischen Reit- und Fahrschule ein. Auch ein Rettungshub­schrauber, der sich auf dem Rückweg von einem Einsatz befand, bestätigte den Brand und konnte durch das überfliegen des Gebäudes eine genaue Lagemeldung geben.
Eine 30m x 15m große Halle, die als Stroh- und Gerätelager genutzt wurde, stand in Vollbrand. Teile des Daches waren bereits eingestürzt. Der Brand selbst drohte auf an­grenze Gebäude sowie auf ein benachbartes Waldgebiet überzugreifen. Die enorme Rauchentwicklung war bereits aus weiter Entfernung zu sehen. Durch den massiven Einsatz von zwei B-Rohren, zwei C-Rohren sowie einem mobilen Wasserwerfer konnte das Übergreifen des Feuers auf die bedrohten Gebäude sowie das Waldgebiet verhindert und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um den Löschwasserbedarf decken zu können, wurden in der Akutphase des Einsatzes drei Großtanklöschfahrzeuge eingesetzt. Zur Sicherstellung einer dauerhaften Wasserversor­gung, wurden parallel Pumpen an einem Löschwasserteich in Stellung gebracht und durch einen Schlauchwagen und mehrere Schlauchleitungen über eine Entfernung von ca. 500 Metern zur Einsatzstelle verlegt. Die Nachlöscharbeiten dauerten über Stunden an, da zunächst das Stroh aus der Halle transportiert werden musste, um es anschließend auf einer Wiese ablöschen zu können. Für die Bergung des Strohs wurden ein Bagger des Technischen Hilfswerks, ein Teleskoplader der Westfälischen Reit- und Fahrschule und ein Frontlader der AWM eingesetzt. Ab 23:00 Uhr wurde die Einsatzstelle durch eine Brandwache gesichert. Es kamen die Löschzüge 1 und 2 von der Berufsfeuerwehr, die Löschzüge Kemper, Handorf, Werse-Laer/St. Mauritz, Hiltrup, Gievenbeck, Sprakel, Altstadt, Gelmer, Kinderhaus und Roxel von der Freiwilligen Feuerwehr und eine Fachgruppe Räumen des Technische Hilfswerks zum Einsatz. Die verwaisten Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr wurden von den Löschzügen Altstadt und Geist sowie zwei Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Deutschen Roten Kreuzes besetzt. Der Einsatz dauert zur Zeit noch an. Die Einsatzleitung hatte Brandoberrat Dirk Hülsken von der Berufsfeuerwehr Münster. Die Ermittlungen zur Brandursache führt die Polizei.



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