Mittwoch, 24.04.2019
60 Millionen Euro Investitionsvolumen und dann Schäden am Betonturm? – 7 von 9 Windkraftanlagen weisen nach einem halben Jahr Betrieb Schäden auf – Kritiker fordern schon lange eine effektivere Prüfung von Anlagen – Hersteller sichert Anlagen präventiv ab60 Millionen Euro Investitionsvolumen und dann Schäden am Betonturm? – 7 von 9 Windkraftanlagen weisen nach einem halben Jahr Betrieb Schäden auf – Kritiker fordern schon lange eine effektivere Prüfung von Anlagen – Hersteller sichert Anlagen präventiv ab60 Millionen Euro Investitionsvolumen und dann Schäden am Betonturm? – 7 von 9 Windkraftanlagen weisen nach einem halben Jahr Betrieb Schäden auf – Kritiker fordern schon lange eine effektivere Prüfung von Anlagen – Hersteller sichert Anlagen präventiv ab60 Millionen Euro Investitionsvolumen und dann Schäden am Betonturm? – 7 von 9 Windkraftanlagen weisen nach einem halben Jahr Betrieb Schäden auf – Kritiker fordern schon lange eine effektivere Prüfung von Anlagen – Hersteller sichert Anlagen präventiv ab60 Millionen Euro Investitionsvolumen und dann Schäden am Betonturm? 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12.11.2018 | 09:00 Uhr | ID: 11814

Ort: NRW / Hörstel-Riesenbeck / Kreis Steinfurt

Anwalt:„..Frage der Standsicherheit ist nicht abschließend geklärt..“

60 Millionen Euro Investitionsvolumen und dann Schäden am Betonturm? – 7 von 9 Windkraftanlagen weisen nach einem halben Jahr Betrieb Schäden auf – Kritiker fordern schon lange eine effektivere Prüfung von Anlagen – Hersteller sichert Anlagen präventiv ab

Statement Enercon zu den Schäden:

An Hybridtürmen einiger Windenergieanlagen (WEA) des Typs E-126 EP4 und E-141 EP4 mit 159m Nabenhöhe wurden während regulärer Kontrollen von ENERCON Risse im obersten Betonsegment entdeckt. Alle baugleichen WEA wurden daraufhin auf diese Auffälligkeiten hin gesichtet. Insgesamt wurden bis Ende Oktober 75 WEA dieses Typs errichtet. Auch einige WEA der Bürgerwind Hörstel GmbH & Co. KG am Standort Lager Feld sind von dieser Rissbildung betroffen. Als vorbeugende Sicherheitsmaßnahme sicherte ENERCON die potentiell betroffenen Anlagen umgehend präventiv ab. Betroffene WEA wurden in einem nächsten Schritt mittels einer Turmbefahrung weiter eingehend inspiziert. Im Zuge dessen wurden gegebenenfalls nichttragende Betonteile entfernt. Im Nachgang konnte die Absperrung als Vorsichtsmaßnahme wieder aufgehoben werden. Von einem externen Ingenieurbüro ist mittlerweile eine ergänzende statische Berechnung erstellt worden, welche die Rissbildung berücksichtigt. Die externen Experten kommen zu dem Ergebnis, dass die Standsicherheit der betroffenen WEA bis zur Sanierung gewährleistet ist. Erste vorbereitende Schritte zur Sanierung haben bereits begonnen. Die Sanierung wird von einem hinzugezogenen unabhängigen Prüfstatiker begleitet, um nachzuweisen, dass durch die Sanierung wieder die ursprüngliche Entwurfslebensdauer der WEA abgesichert ist. Die Bürgerwind Hörstel begleitet die Maßnahmen mit eigenen Gutachtern. Die betroffenen Landkreise und das zuständige Gewerbeaufsichtsamt sind über den gesamten Sachverhalt von ENERCON informiert worden.