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Nach LKW Unfall - gestrandeter Hund von Beamten der Autobahnwache liebevoll aufgenommen -

23.07.2012 | 10:00 Uhr | ID: 3301

Ort: NDS / Bissendorf / LK Osnabrück

"Panky" - vorübergehendes Maskottchen der Autobahnwache

Nach LKW Unfall - gestrandeter Hund von Beamten der Autobahnwache liebevoll aufgenommen - "Panky" hält Polizisten auf Trab und fühlt sich pudelwohl

Die Beamten, die heute früh den LKW-Unfall auf der A33 aufgenommen haben, mussten dann ja auch noch eine Bleibe für den kleinen Hund des Fahrers finden. Normalerweise werden die Tiere zum Tierheim gebracht, wo sie so lange betreut werden, bis sie jemand  abholt. "Panky" hatte da aber wesentlich mehr Glück. Die Beamten vor Ort hatten den kleinen sofort in ihr Herz geschlossen. Da sie wussten, dass der Fahrer nur einen Zuckerschock hatte und vermutlich noch heute wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, wurde "Panky" kurzerhand in den Streifenwagen gepackt und mit zur Autobahnwache genommen. Der 13 Jahre alte Rüde war anfangs zwar noch ein bisschen ängstlich, aber das legte sich dann schnell. Mit etwas "Bestechung", sprich Futter, wurde auch "Pankys" Angst besiegt. Auch auf einen Gassi-Gang musste er nicht verzichten. Ein dickes Abschleppseil diente als Leine, auch wenn es ein wenig überdimensional für den kleinen Hund aussah. Schon nach kurzer Zeit schnüffelte er sich durch alle Räume der Wache und wurde von jedem Beamten gestreichelt. Ob er auch ein guter Drogenhund wäre, ist nicht bekannt. Ansonsten meinte der Beamte in der Wache, würden sie "Panky" gleich dort behalten.