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Protestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der AusbildungProtestaktion „Hupen für die Übernahme“  - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der Ausbildung

10.06.2013 | 12:00 Uhr | ID: 4556

Ort: NDS / Osnabrück

Protestaktion „Hupen für die Übernahme“ - Auszubildende des AMEOS Klinikums Osnabrück verschaffen sich mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der Ausbildung

Die Auszubildenden des AMEOS Klinikums Osnabrück verschafften sich am Montag ab 12 Uhr mit einer kreativen Idee Gehör für ihre Perspektive nach der Ausbildung. Mit selbstgeschriebenen Schildern rufen sie vorbeifahrende Autofahrer_innen dazu auf, ihre Forderung nach Übernahme durch ein kurzes Betätigen der Hupe zu unterstützen. „Wir erwarten ein regelrechtes Hupkonzert vor
dem Klinikum“, sagt die zuständige ver.di Jugendsekretärin Phoebe Freyermuth. Hintergrund des kreativen Protestes ist die Besorgnis der Auszubildenden trotz erfolgreichen Abschlusses ihrer Berufsausbildung nicht in ein Beschäftigungsverhältnis
übernommen zu werden. Dies teilte die Leitung des AMEOS Klinikums erst kürzlich allen auslernenden Auszubildenden mit. Damit entlassen die Verantwortlichen die jungen Menschen nicht nur in eine ungeklärte Zukunft, sondern widersetzen sich geltendem Tarifrecht. „Entsprechend einer Regelung im Tarifvertrag TVAöD haben alle Auszubildenden nach erfolgreicher Abschlussprüfung Anspruch auf Übernahme für die Dauer von 12 Monaten. Wenn sie sich in dieser Zeit bewähren, sogar unbefristet“, so die Jugendsekretärin. Einzige Voraussetzung: Es besteht ein betrieblicher Bedarf an Nachwuchskräften. Ein solcher Bedarf ist nach Einschätzung der Beschäftigten mehr als gegeben.
(Quelle: Verdi)