Dienstag, 18.12.2018

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Pressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter KontrollePressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter KontrollePressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter KontrollePressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter KontrollePressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter KontrollePressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter Kontrolle

19.09.2018 | 15:00 Uhr | ID: 11591

Ort: NDS / Meppen / LK Emsland

Pressekonferenz der Bundeswehr zur aktuellen Lage auf dem Gelände der WTD91 - 4000x2000 Meter große Brandstelle ist weiter nicht unter Kontrolle

Meldung der Bundeswehr: 
Die WTD 91 bedauert außerordentlich, dass es zu dem durch Tests ausgelösten Brand auf ihrem Gelände gekommen ist und dass es weiterhin Einschränkungen für die Bevölkerung gibt. Obwohl die eingeleiteten Maßnahmen zur Brandbekämpfung Fortschritte machen, ist die Dauer des Einsat-zes derzeit noch nicht absehbar. Der Brand hat sich in der Zwischenzeit ausgedehnt, befindet sich jedoch innerhalb des Geländes WTD 91. Betroffen ist eine Fläche von ca. 4.000 x 2.000m. Die Einsatzkräfte vor Ort leisten Enormes, um den Brand weiterhin unter Kontrolle zu halten und zu löschen. Neben den Feuerwehrkräften der Bundeswehr sind auch zivile Feuerwehren, THW, Spe-zialpioniere und Heeresaufklärer im Einsatz. Ihnen allen, aber auch den eingebundenen Behörden und Entscheiungsträgern auf kommunaler und Landesebene gilt der besondere Dank der Bundes-wehr. Die Bundeswehr wird sich eng mit allen betroffnen Stellen abstimmen. Die WTD bedauert, dass es, solange der Brand nicht wirksam eingedämmt ist, auch noch weiter zu Beeinträchtigungen durch Rauch kommt. Die Koordination aller Löschmaßnahmen erfolgt durch das Zentrum Brand-schutz. Der Leiter des Zentrum Brandschutz, Andreas Sagurna, wird Sie über die aktuelle Lage informieren. Wir bitten um Verständnis, dass jetzt die erste Priorität der akuten Bekämpfung des Brandes und der Eindämmung der Beeinträchtigungen für die Bevölkerung gilt. Im Nachgang wird das ganze Geschehen selbstverständlich sorgfältig und umfassend auch intern durch die Bun-deswehr aufgearbeitet.