© Ulf Zurlutter (Standort Nortrup (NI))
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Gefahrstoff - Alarm über KATWARN

Ammoniak Warnung für die Bevölkerung über KATWARN - Gefahrstoffwolke zieht Richtung Norden / Osten - Gefahrstoff - Unfall im Tiefkühl-Center - Evakuierung umliegender Firmen - Leitstelle löste Massenanfall an Verletzten Stufe 15 aus - Großaufgebot der Einsatzkräfte - Gefahrgutzug auf dem Gelände

Pressemitteilung der Polizei vom 05. März 2025 - 13.09 Uhr: Cloppenburg/Vechta  - Erstmeldung bei laufendem Einsatz - Ammoniakaustritt bei Betriebsunfall in einem Lohner Betrieb für Nahrungsmittelverarbeitung - Am Mittwoch, den 05.03.2025, kam es gegen 11:20 Uhr zu einem Betriebsunfall bei einem Betrieb für Nahrungsmittelverarbeitung am Krimpenforter Berg in Lohne. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es bei Wartungsarbeiten zu einem Leck an einer Ammoniakleitung. In diesem Kontext wurde ein Mitarbeiter leicht verletzt. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Lohne sind im Kontext der Alarmierung des Gefahrgutzuges die Freiwilligen Feuerwehren Vechta, Dinklage, Fladderlohausen, Holdorf, Langförden, und Steinfeld im Einsatz. Angrenzende Firmen im genannten Bereich wurden vorsichtshalber evakuiert. Im Rahmen der Evakuierung klagte eine Mitarbeiterin einer angrenzenden Firma über Kreislaufprobleme und wurde medizinisch betreut. Die K264 (Krimpenforter Straße) ist zum Zwecke des Einsatzes zwischen dem Abzweig Voßberg und Lohne derzeit gesperrt. Die Bevölkerung im Umkreis der Firma wurde durch das Alarmierungssystem Cell Broadcast über den Ammoniakaustritt informiert. Aktuelle Messungen der Feuerwehr deuten aber auf keine kritischen Grenzwerte hin, sodass keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden hat und besteht. Eine Firma ist derzeit mit der Reparatur des Lecks an der Ammoniakleitung betraut. Der Einsatz dauert an.

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Pressemitteilung der Polizei vom 05. März 2025 - 14.06 Uhr: Cloppenburg/Vechta - Nachtragsmeldung - Ammoniakaustritt bei Betriebsunfall in einem Lohner Betrieb für Nahrungsmittelverarbeitung Am Mittwoch, den 05.03.2025, kam es gegen 11:20 Uhr zu einem Betriebsunfall bei einem Betrieb für Nahrungsmittelverarbeitung am Krimpenforter Berg in Lohne. Nach aktuellen Erkenntnissen befassten sich zwei Mitarbeiter einer Firma für Kühltechnik mit Wartungsarbeiten an einer Ammoniakleitung. In diesem Zusammenhang kam es zu dem Abriss eines Ventils, sodass Ammoniak austrat. Die Mitarbeiter konnten sich eigenständig auf das Flachdach der Firma begeben, um dem betroffenen Bereich zu entkommen. Hier konnten sie mittels Drehleiter der Feuerwehr evakuiert werden. Im Ergebnis wurden die betroffene Firma und vier weitere angrenzende Firmen des Industriegebietes durch die Feuerwehr und Polizei evakuiert. Die Mitarbeiter der Firma für Kühltechnik wurden vorsorglich in angrenzende Krankenhäuser verbracht und als leicht verletzt eingestuft. Der Einsatz wurde mit einem Großaufgebot der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei begleitet. Die Kreisstraßenmeisterei übernahm im Laufe des Einsatzes die Absperrung der betroffenen Bereiche. Die Sperrungen im Bereich der Krimpenforter Straße sind mittlerweile wieder aufgehoben.

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Pressemitteilung der Polizei vom 05. März 2025 - 19.00 Uhr: Nachtrag Ammoniakaustritt bei Betriebsunfall in einem Lohner Betrieb für Nahrungsverarbeitung
Am Mittwoch, den 05.03.2025 kam es gegen 11:20 Uhr zu einem Betriebsunfall im Industriegebiet Krimpenforter Berg / Lohne Im Rahmen der Aufräumarbeiten und Belüftung des betroffenen Bereiches durch eine Spezialfirma kam es zu einem Unterdruck in der Lüftungsanlage, so dass Ammoniakdämpfe durch diese u.a. in dem Gebäude teilweise verteilt wurde. GG 14:20 Uhr klagten Mitarbeiter im Gebäude über gesundheitliche Beschwerden, so dass erneut ein Großaufgebot von Rettungskräfte von der vor Ort noch anwesenden Feuerwehr angefordert wurde. Abermals mussten alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen und wurden von den Rettungskräften in Augenschein genommen. Diesmal mussten 5 Mitarbeiter zum Teil lediglich vorsorglich in Krankenhäuser verbracht werden. Aktuell ist die Spezialfirma mit der Beseitigung eines Wasser - Ammoniakgemisches beschäftigt, welches sich in Folge des 1. Lecks gebildet hatte. Aus Sicherheitsgründen wird so lange das Gebäude nicht von Mitarbeitern betreten. Das Gewerbeaufsichtsamt ist ebenfalls vor Ort erschienen. Bis zum Abschluss der Arbeiten verbleibt eine Nachaufsicht der Feuerwehr sowie ein Rettungswagen vor Ort.

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