© Thomas Lindemann (Standort Harpstedt (NI))
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Unfall am Stauende - PKW rast unter LKW - Person im PKW verstorben - Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - A1 zwischen Groß Ippener und Wildeshausen voll gesperrt - massive Einschränkungen im Berufsverkehr

Pressemitteilung der Feuerwehr vom 17. März 2025 - 11.21 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 - eine Person tödlich verletzt - Groß Ippener (ots) - Am heutigen Morgen um 09:57 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Münster zwischen den Anschlussstellen Groß Ippener und Wildeshausen-Nord ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Pkw fuhr am Stauende unter einen Lkw auf und wurde massiv deformiert. Der Fahrer des Pkw wurde dabei tödlich verletzt. Aufgrund des Unfallhergangs wurde das Einsatzstichwort hoch angesetzt, sodass mehrere Feuerwehren alarmiert wurden. Im Einsatz waren mehrere Einheiten, u.a. die Feuerwehren Groß Ippener, Harpstedt, Prinzhöfte, Wildeshausen, Delmenhorst mit einem Fahrzeug sowie Ganderkesee mit dem Einsatzleitwagen. Während sich die Einsatzkräfte aus Wildeshausen, Delmenhorst und Ganderkesee an den Auffahrten positionierten, fuhren die Feuerwehren Groß Ippener und Harpstedt direkt auf die Autobahn. Ein Kommandowagen aus Wildeshausen wurde vorausgeschickt, um eine erste Lageerkundung vorzunehmen und eine Rückmeldung an die anrückenden Kräfte zu geben. Vor Ort konnte der alarmierte Rettungsdienst gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehr nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Aufgrund der starken Deformation des Fahrzeugs war der Fahrer massiv eingeklemmt und musste mit hydraulischen Rettungsgeräten geborgen werden. "Die Bergung der verstorbenen Person gestaltete sich äußerst schwierig, da das Fahrzeug stark deformiert war. Solche Einsätze gehen nicht spurlos an den Einsatzkräften vorbei", berichtet Jannik Stiller, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Oldenburg. "Gerade junge Einsatzkräfte stehen bei derartigen Einsätzen unter besonderem psychischen Druck. Im Landkreis Oldenburg gibt es jedoch ein umfassendes Angebot zur Einsatznachsorge, das durch den Oldenburgischen Feuerwehrverband bereitgestellt wird." Die Autobahn wurde durch die Polizei gesperrt, um die Maßnahmen ungestört durchführen zu können. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der entstandene Stau war Folge eines vorhergehenden Unfalls, bei dem ein Anhänger eines Lkw umgestürzt war und die Fahrbahn blockierte. Der Einsatz wird voraussichtlich noch einige Zeit andauern. Weitere Informationen erfolgen über die Pressestelle der Polizei.

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Pressemitteilung der Polizei vom 17. März 2025: Autobahnpolizei Ahlhorn: Sattelzug auf der Autobahn 1 in Harpstedt auf die Seite gekippt +++ Tödlicher Unfall am Stauende - Delmenhorst - Am Montag, 17. März 2025, ist ein Sattelzug auf der Autobahn 1 in Harpstedt auf die Seite gekippt. Im daraus resultierenden Stau gab es einen schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person ums Leben gekommen ist. Ein 68-jähriger Mann aus dem Bereich Cuxhaven war gegen 09:40 Uhr mit einem Sattelzug auf der Autobahn 1 in Richtung Osnabrück unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Groß Ippener und Wildeshausen-Nord kam er nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach dem Gegenlenken schaukelte sich sein Gespann auf. In der Folge riss der mit Tierfutter beladene Sattelanhänger von der Zugmaschine ab, kollidierte mit den mittleren Schutzplanken und kippte auf die Seite. Die Sattelzugmaschine kam nach rechts von der Fahrbahn ab und im Gestrüpp zum Stillstand. Der 68-Jährige blieb äußerlich unverletzt, wurde für weitere Untersuchungen aber mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Am Sattelzug entstanden Schäden in Höhe von ungefähr 35.000 Euro. Die Fahrbahn in Richtung Osnabrück war durch den auf der Seite liegenden Sattelanhänger blockiert und musste gesperrt werden. Es bildete sich ein Stau. Dem Stauende näherte sich gegen 09:55 Uhr ein 37-jähriger Mann aus Uelzen. Er übersah den langsam vorausfahrenden Sattelzug eines 62-Jährigen aus dem Kreis Celle und fuhr mit seinem VW nahezu ungebremst unter den Anhänger. Der 37-Jährige musste von 40 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus Groß Ippener und Harpstedt aus dem schwer beschädigten Pkw befreit werden. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Im Anschluss an beide Unfälle richtete die Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen eine Vollsperrung auf der Richtungsfahrbahn Osnabrück ein. Der Verkehr wird für diese Zwecke bereits im Dreieck Stuhr von der Autobahn 1 abgeleitet. Die Aufhebung dieser Maßnahme wird erst nach dem Aufrichten und Bergen des umgekippten Sattelanhängers (Unfall 1) möglich sein. Eine Freigabe vor dem Nachmittag ist nicht realistisch.

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